Das Ergebnis ist fast immer Überwältigung, wenn Yadegar Asisi seine Werke der Öffentlichkeit vorstellt. Ab Mitte März zeigt er „Die Kathedrale von Rouen“ als Deutschlandpremiere.
Aber nicht, wie sie in der nordfranzösischen Stadt in den Himmel ragt, sondern wie sie Claude Monet in seiner Bildserie zwischen 1892 und 1894 ins kulturelle Gedächtnis pinselte, im impressionistisch flirrenden Geist seiner Zeit. „Die Impressionisten“, sagt Asisi, „haben uns gelehrt, dass wir Wesen mit individueller Wahrnehmung sind.“



