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Schneefreude und Schlittenspaß

Die besten Orte zum Rodeln in Leipzig

Rodelspaß garantiert: In Leipzig gibt es jede Menge Möglichkeiten für eine ausgiebige Schlittenfahrt © Pexels/Mikhail Nilhov

Wenn Schnee liegt im Flachland, muss man das ausnutzen: Einen Schneemann bauen, Schneekugeln formen und mit dem letzten Rest noch einen Schneeengel formen. Manchmal hat man Glück: Da liegt in Leipzig so viel Schnee, dass es sogar zum Schlitten fahren ausreicht. Doch wo gibt es die besten Rodelberge, wo kann man richtig gut Schlitten fahren?

Der Ascheberg

Dieser immens große, langgestreckte Hügel wird auch Halde genannt. Er befindet sich im Naherholungsgebiet Lößnig-Dölitz. Von hier hat man einen großartigen Ausblick, aber er ist vor allem im Winter eine riskante Rodelbahn für Kinder, die auf Action stehen. Wer kleinere Kinder hat, kann an der Seite den langen Weg nach unten rodeln. Das Naherholungsgebiet in Lößnig ist eine der jüngsten und größten Parkanlagen in Leipzig. Neben einem Spielplatz gibt es hier auch eine asphaltierte Bahn, die man für Rollschuhfahren und ferngesteuerte Modellautos nutzen kann.

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Der Fockeberg

Der Trümmerberg in der Südvorstadt ist natürlich bestens geeignet, um eine sehr lange, circa 850 Meter lange Rodelstrecke testen zu können. Allerdings muss man natürlich auch bis ganz nach oben laufen. Oben entlohnt einen die gute Aussicht über die Stadt. Vor allem zu Silvester bekommt man hier ein schönes Feuerwerk zu sehen. Im Sommer ist der Prix de Tacot, ein Seifenkistenrennen, ein echtes Highlight.

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Der Mariannenpark

Im Mariannenpark gibt es wilde Rodelstrecken. Doch man sollte aufpassen, dass man auf die Natur achtet, denn der ganze Park ist Landschaftsschutzgebiet und Denkmalgeschützt. Doch es gibt auch eine offizielle Rodelstrecke, bei der rechts und links sogar Geländer angebracht sind. Der Mariannenpark ist ein Volksgarten im architektonischen Stil des frühen 20. Jahrhunderts. Es gibt sehr wenige Volksparks dieser Größenordnung, daher wurde er als Denkmal in die Kulturdenkmalliste des Landes Sachsens aufgenommen.

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Das Völkerschlachtdenkmal

Mit 91 Metern ist das Völkerschlachtdenkmal das höchste Denkmal Europas. Circa 300 000 Menschen besuchen es pro Jahr. Kinder nutzen die vielen Hügel zum Rodeln. Der Gefährlichkeitsgrad kann aufgrund der großen Auswahl an Höhen selbst bestimmt werden.

So geht's zum: Völkerschlachtdenkmal

Der Scherbelberg im Rosental

Den Scherbelberg findet ihn im hinteren Teil des Roseltals. Auf ihm befindet sich der so genannte „Wackelturm“. Der 22 Meter hohe Turm wackelt tatsächlich, wenn man ihn besteigt. Der Scherbelberg ist ein Hügel, der aus Hausabfällen entstanden ist. Im Winter gibt es für Kinder hier eine sehr schöne Rodelstrecke.

So geht's zum: Scherbelberg

Das Stötteritzer Wäldchen

Im Osten der Stadt an der Oststraße in der Nähe des Freibades gibt es einen kleinen Wald mit einem kleinen See. Mit mehreren Kinderspielplätzen und auch einem Rodelberg, der als bester Rodelhang der Stadt gilt. Dieser ist auch schon für Kindergartenkinder gut geeignet und wer doch etwas waghalsiger ist, kann sich an den Hangseiten auf gefährlichere Rodelwege begeben.

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Der Wachberg

Der Hügel in Rückmarsdorf ist 133,5 Meter hoch. Oder groß. Denn er ist die höchste natürliche Erhebung im Westen der Stadt. Er ist ein Langschaftsschutzgebiet. Der Wasserturm steht majestätisch über allem. Hier kann man natürlich gut rodeln. Und das bei einem schönen Panoramablick über die Stadt.

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Der Klangberg

Dieser Berg im Stadtteil Probstheida unweit des Völkerschlachtdenkmals ist eine Trümmerhalde, errichtet auf Trümmern verschiedener Kirchen und Kulturgüter. Es ist der einzige Rodelberg, auf den man bequem mit einer Treppe klettern kann. Oben befindet sich eine Denkmalinstallation, die an die Zerstörung der Universitätskirche St. Pauli erinnern soll. Im kleinen Park gibt es auch einen Spielplatz. Der Berg ist, das sollte man wissen, eine sehr wilde Rodelstrecke.

So geht's zum: Klangberg

Die Große Warze

Der Hügel an der Ferdinand-Lasalle-Straße in der Nähe der Sachsenbrücke ist ein sehr zentrumsnaher Rodelhügel. Der Clara-Zetkin Park ist Leipzig größter Park und bietet im Sommer neben einem großen Abenteuerspielplatz auch viele kulturelle Erlebnisse.

So geht's zu: Große Warze

Der Grüne Bogen

Der Park in Paunsdorf umfasst 120 Hektar. Hier gibt es sogar Wildpferde und viele Spielplätze. Die Parkanlage hat viele Preise gewonnen, zum Beispiel den Leipziger Architekturpreis.

So geht's zu: Grüner Bogen

Das Rabet

Der Stadtteilpark im Stadtteil Neuschönefeld bietet viele Spielmöglichkeiten für Kinder und auch einen offenen Freizeittreff. Hier gibt es viele kleine Hügel, so dass zumindest kleiner Rodelspaß garantiert werden kann.

So geht's zum: Rabet

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